Doku: 12 Jahre DFA Records

Knapp 13 Minuten für 12 Jahre DFA Records – das klingt
nicht nur ambitioniert, es ist es auch! Schließlich hätte man diese alleine bereits
mit Geschichten der Bands und Künstler des Labels wie The Rapture, lcd soundsystem, DJ Kaos,
Holy Ghost oder Sinkane füllen können.

Dennoch bekommt man durch diese Doku einen – wenn auch etwas oberflächlichen – Eindruck in die Art, wie DFA funktioniert. Vor diesem Hintergrund sind Sätze wie „It took about two years to get paid“ von Kris Petersen beachtenswert, da hier nicht nur das (übliche) Loblied auf die coole, kreative Indie-Labelschiene gesungen wird. Die Frage, warum dieses Projekt denn ausgerechnet zum zwölften Label-Geburtstag erscheint, ist wohl leicht zu beantworten: Das Video wurde von der Red Bull Music Academy produziert und auch in ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht, da diese zurzeit in New York weilt und die Musikszene der Stadt kräftig sponsert. Der Kommentar eines YouTube-Nutzers unterhalb des Videos trifft es indes auf den Punkt: „Now make a 3 hour version please!“

(Link via groove.de)

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