Freitagsmusik mit Wiz Khalifa, Julio Bashmore, Mac DeMarco & mehr

Hallo, liebes Akademikerprekariat! Und alle, die es noch werden wollen. Nun kommt die Zeit, in der wir alle mal schön die  Betriebssysteme runterfahren. Wochenende! Das bedeutet für die meisten: mit dem Smartphone auf dem Bett liegen und neue Musik hören. Für diesen Zweck haben wir euch wieder einmal eine pickepackevolle Freitagsmusik geschnürt!

Den Anfang machen dieses mal Taylor-Gang-Mitglied Tuki Carter und Wiz Khalifa mit „She Said“. Tanzende Frauen, Strip-Club und etwas verruchtes Diskolicht. Eine Shisha gibt es sogar auch – damit sind 95 Prozent der bundesdeutschen Wochenenden wohl videografisch zusammengefasst. Gutes Lied by the way.

Tuki Carter – She Said featuring Wiz Khalifa

Jessie Ware singt „I’m hot for you“ und Julio Bashmore haut beattechnisch einen raus, womit man sich auf das wohl bald kommende Debütalbum mehr als nur freuen sollte.

Julio Bashmore – Peppermint

Kassem Mosse – Untitled (B1)

Willie Burns – She Left in Spring

Nach den schönen deephousigen Ergüssen von Kassem Mosse und Willie Burns geht es nun mit den Jungs von Black Lips und der Single „Boys in the Wood“ weiter. Diese wird zudem auch die erste Auskopplung aus dem neuen Black Lips-Album namens „Underneath the Rainbow“ sein. Erscheinen soll es am 14. März.

Black Lips – Boys in The Wood

„Passing out pieces of me/ You know nothing comes free“ – wahre Worte aus Mac DeMarcos aktueller Single „Passing Out Pieces“. Diese entstammt aus dem noch zu veröffentlichenden Album „Salad Days“. Auf Tour geht er übrigens auch noch – am 24. Mai ist er in Berlin.

Mac DeMarco – Passing Out Pieces

Ganze 104 Sekunden reichten vor wenigen Wochen aus, um Millionen Game of Thrones-Fans zum Ausrasten zu bringen. Unterlegt war der Trailer damals mit der guten Musik der amerikanischen Songwriterin Chelsea Wolfe. Und nun ist sie auch in der Freitagsmusik – welch ein Karrieresprung…

Chelsea Wolfe – Feral Love

Und zu guter Letzt gibt es noch als quasi-Outro ein schöner Song von The Black Atlantic. Wem dieser aber nicht so sehr zusagt, dem dürfte aber zumindest das wahnsinnig tolle Video gefallen.

The Black Atlantic – Rove feat. I am Oak


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