Das große Fressen – Zuckerwatte Edition

Heute geht es hier mal um ein auf unserem Blog vernachlässigtes Thema: das Essen. Genauer gesagt was man so alles mit Essen machen kann wenn man es nicht gerade in sich hinein schaufelt.

Als Kind war es wohl der größte Traum eine Zuckerwatte-Flatrate zu haben. So etwas ähnliches hat die Künstlerin Jennifer Rubell 2011 im Rahmen des jährliche Benefizessens der Kunstorganisation Performa, dass unter dem Motto “The Red Party” stattfand, gemacht. Die Party war im kalten und monotonen Stil des russischen Kommunismus ausgerichtet und die quietsch-rosa „Padded Cell“ von Rubel sollte den Amerikanismus abbilden. Die Zelle wirkt zum einen zuckersüß Kitschig aber durch die Enge und die Aufmachung einer Gummizelle auch wieder klaustrophobisch.
Mit einer Fläche von 12,5 Quadratmetern und beeindruckenden 1.800 Zuckerwatten kann man durchaus von einer Erfüllung des Kindheitstraums sprechen.

Alle Fotos © Jennifer Rubell

(Via I-REF)

Dieses Poster zeigt mal alle Kleinteile einer Mandarine in voller Pracht und formschön angeordnet. Was das ganze noch interessanter macht: Hier war kein Photoshop im Spiel, es wurde alles in Handarbeit zerlegt und arrangiert. Es ist wohl eine Werbeanzeige für eine Zeitung. Mehr weiss ich leider nicht, da ich dem Japanisch nicht mächtig bin. Falls da jemand mehr weiss, gerne in den Kommentaren posten.
Wie auch immer, es sieht auf jeden Fall schön aus:

(Via Lost At E Minor)

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