1.000 Bedrooms – Der Blick in fremde Schlafzimmer

Die Privatsphäre der meisten Menschen fängt sicherlich nicht zuletzt in ihren Schlafzimmern an. Wo wenn nicht dort bekommt man ehrliche und aussagekräftige Portraits? Dies war der Grundgedanke von Fotografin Margaret Ellen Burns als sie ihre Reihe „1000 Bedrooms“ startete. Fürr ihre Fotos nutzt sie die Asahi Pentax Spotmatic Kamera ihrer Mutter und fotografiert in schwarz/weiß auf 35mm. Die Australierin gibt uns mit ihren Aufnahmen Einblicke in die Lebenswelt verschiedenster Personen. Das schöne an ihrer Arbeit ist die große Bandbreite die ihre Fotos aufzeigen. Sie selbst sagt dazu:

„I wanted to start taking portraits – it’s something I’ve always been very interested in but was always too shy to approach people. Beginning with the idea that I wanted to take a lot of portraits with a common thread running through the series, I chose the bedroom as a common location because it meant that I could photograph people anywhere, without needing to drag them to a particular place or imposing a scene on them which isn’t necessarily anything to do with them personally. The personal element of the bedroom is a really interesting backdrop, as well as prompting interesting reactions to the camera from the people who participate.“ 

 

Bisher ist Margaret noch bei knapp unter 200 von 1.000 Fotos aber es geht stetig voran. Mehr Arbeiten kann man auf Margaret Ellen Burns Blog sehen: Hier

Via Visual News


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